Keller im Rückblick: Transfersperre als Abstiegsgrund, Spitzenverdiener gezielt verkauft
Der frühere FC-Geschäftsführer Christian Keller hat in einem Interview mit „The Beautiful Business“ auf seine Kölner Zeit zurückgeblickt. Die Transfersperre sei der Hauptgrund für den Abstieg 2024 gewesen, weil der Klub im Winter nicht reagieren konnte. Finanziell habe sie die Sanierung aber unterstützt und den FC zum Einsatz junger Spieler gezwungen. Keller sagt, die Gehaltsobergrenze habe mehr als 50 Prozent unter dem früheren Spitzengehalt gelegen. Weil bestehende Verträge sich nicht ändern lassen, seien die Spitzenverdiener auf den Transfermarkt gesetzt und verkauft worden. Zum Sommer 2025 sei der Verein vollständig saniert gewesen, wovon nun Thomas Kessler und Tim Steidten profitierten.