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Kessler stellt sich hinter Wagner: „Volle Rückendeckung“, aber Erfolge müssen her
Nach den „Wagner raus“-Rufen beim 0:0 gegen Schalke hat Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler dem Trainer am Sonntag öffentlich den Rücken gestärkt. Er nehme die Fan-Kritik ernst, sagte Kessler, Vertrauen schafften aber nur Siege. Die Auswechslungen von Mikey Moore und Said El Mala verteidigte er: Die Herangehensweise habe „gar nichts mit Mut zu tun“, Moore habe gegen Schalke nicht die nötige Durchschlagskraft entwickelt, Luca Waldschmidt sollte einen neuen Impuls setzen. Alle acht Punkte hat der FC zu Hause geholt, auswärts steht er noch ohne Zähler da. Für das Pokalspiel gegen Union am Dienstag kündigte Kessler an, mit aller Macht gewinnen zu wollen; danach folgen Leverkusen und nach der Länderspielpause die Reise zu Bayern München.