· aktualisiert 22:01 Uhr

Nach dem Derbysieg: Noten für einen verdienten, aber nicht überragenden Auftritt

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Der Tag im Überblick

Der Derbysieg gegen Gladbach bestimmt auch am Tag danach die Berichterstattung. Die Einzelkritiken zeichnen ein verdientes, aber nicht überragendes Bild: Viele Zweien, Tom Krauß als Mann der zweiten Halbzeit, dazu die Frage, wie der FC den Ausfall von Ellyes Skhiri auffängt. Trainer René Wagner zeigt sich erleichtert, Said El Mala kostet seinen Siegtreffer samt Seitenhieben gegen Gladbach aus.\n\nDazu kommen Randthemen wie der Instagram-Schlagabtausch mit Ex-Kölner Castrop, ein Fotograf, der sich für eine Geste gegenüber Gladbach-Profis entschuldigt, die Leihspieler und eine Müllsammelaktion rund ums Stadion. Am Nachmittag ordnen Sportschau, Bild und Geißblog den Sieg als Bestätigung für Wagner und die Vereinsführung ein. Am Freitag, 16. Oktober, 20:30 Uhr, geht es bei Eintracht Frankfurt weiter.

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14 Quellen dieser Ausgabe

Die Meldungen 8

Spiel

Einzelkritik zum Derby: Viele Zweien, aber nicht alles war gut

Die Nachlesen zum 2:1 gegen Gladbach bewerten den Auftritt als verdient, aber nicht überragend. Come-on-fc vergibt vier Zweien, Geißblog eine Eins und drei Zweien. Besonders hervorgehoben wird Tom Krauß, der zunächst auf der Bank saß und in der zweiten Halbzeit zum Trumpf wurde. Torwart Marvin Schwäbe sicherte den Sieg am Ende mit zwei starken Paraden gegen Lukas Ullrich und Hugo Bollin.

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Spiel Nachgetragen 10:01 Uhr

Wagner nach dem Derby: Erleichterung, Standardtor und ein Sieg für Skhiri

Trainer René Wagner zeigte sich nach dem 2:1 gegen Gladbach glücklich und sagte auf der Pressekonferenz, der Erfolg schweiße die Mannschaft zusammen. Besonders freute ihn, dass der FC nach einem Standard traf und selbst keinen kassierte, denn ruhende Bälle waren zuletzt eine Schwäche. Die Schlussminuten nannte er brutal, sein Team habe sich aber in alles reingeworfen. Tom Krauß widmete den Sieg dem schwer verletzten Ellyes Skhiri. Laut come-on-fc dürfte der Erfolg die Kritik an Wagner vorerst dämpfen, auch weil sieben Punkte aus fünf Spielen ein ordentlicher Start seien.

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Spiel Nachgetragen 10:01 Uhr

El Mala nach dem Siegtor: Genugtuung im Derby, Hattrick verpasst

Said El Mala hat nach seinem Traumtor zum 2:1 Erleichterung und Genugtuung gespürt, berichtet der Geißblog. Der 20-Jährige hatte zuvor eine große Chance ausgelassen, als er statt zum freien Marius Bülter selbst abschloss, und ließ sich davon nicht beirren. Er sagte, ihn zeichne aus, dass er nach so einer Chance den Kopf nicht in den Sand stecke.

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Kader Nachgetragen 14:01 Uhr

Leihspieler-Wochenende: Gazibegovic legt auf, Bakatukanda wartet weiter auf sein Debüt

Von den acht verliehenen FC-Profis kamen vier am Wochenende zum Einsatz. Jusuf Gazibegovic stand für Widzew Lodz nach knapp zwei Monaten wieder in der Startelf und bereitete beim 1:2 in Gliwice ein Tor vor. Julian Pauli spielte bei Odense beim 0:0 durch, Youssoupha Niang bei St. Pauli beim 2:0 gegen Karlsruhe 68 Minuten. Elias Bakatukanda stand bei Osnabrück zum vierten Mal in Folge nicht im Kader, obwohl Trainer Schultz ihn zuvor gelobt hatte. Fynn Schenten, Jaka Cuber Potocnik und Patrik Kristal blieben ohne Einsatz, Yannick Mausehund wurde bei Havelses 0:5 zur Pause ausgewechselt.

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Verein Nachgetragen 14:01 Uhr

Aktion „Kölle putzmunter“: FC, AWB und AOK sammeln Müll rund ums Stadion

Anlässlich des World Clean Up Day hat der 1. FC Köln gemeinsam mit der AWB Köln und der AOK Rheinland/Hamburg eine große Müllsammelaktion rund um das RheinEnergieSTADION veranstaltet. Fans beteiligten sich an der Aktion unter dem Namen „Kölle putzmunter“.

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Verein Nachgetragen 16:21 Uhr

Derbysieg als Bestätigung für Wagner: Der Druck soll nicht im Verein angekommen sein

Nach dem 2:1 gegen Gladbach ordnen mehrere Medien den Erfolg als wichtige Entlastung für Trainer René Wagner ein, dessen Position vor dem Spiel infrage gestellt worden war. Sportschau und WDR sehen im Festhalten der Vereinsführung an Wagner eine belohnte Entscheidung. Wagner selbst sagt, der Druck von außen habe es nicht in den Verein geschafft, und hofft nun auf etwas mehr Ruhe. Bild nennt das Derby Wagners größten Sieg in Köln und beschreibt eine erste Belohnung noch im Stadion, der Geißblog spricht vom ersten Tommi-Moment und ordnet die Bedeutung des Sieges ein. Die Details der beiden letztgenannten Artikel waren nicht frei zugänglich, hier liegen nur die Anreißer vor.

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Spiel Nachgetragen 18:00 Uhr

Krauß vom Bankspieler zum Derby-Entscheider: Wagner spendet Sonderlob

Tom Krauß saß im Derby erstmals in dieser Saison zunächst auf der Bank und kam wegen der Verletzung von Ellyes Skhiri noch vor der Pause ins Spiel. Er räumte vor dem 2:1 den Weg für Said El Mala frei und klärte kurz vor Schluss per Kopf eine mögliche Gladbacher Ausgleichschance. Trainer René Wagner lobte seinen Einsatz als beeindruckend und gab ihm ein Sonderlob. Mit Skhiris Ausfall rückt Krauß nun ins Zentrum, allerdings spielte er bisher meist neben Skhiri, sodass der FC im Mittelfeld noch einen weiteren Partner finden muss. Die Rundschau sieht in ihm einen der wenigen Führungsspieler einer Mannschaft, der das Gespür für die kippenden Momente eines Spiels hat. Kicker widmet sich den Folgen des Skhiri-Ausfalls für das Kölner Mittelfeld.

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Kader Nachgetragen 22:01 Uhr

Analyse: El Malas Siegtor zeigt, warum er auf dem Flügel stärker ist als im Sturmzentrum

come-on-fc ordnet El Malas Siegtreffer ein: Er fiel aus seiner Paradeposition über links, nachdem Moore und Bülter in die Mitte gerückt waren und ihm den Raum gaben. Als klassischer Zielstürmer, wie ihn der FC nach den Ausfällen von Dallinga und Ache sucht, sei er damit nicht die Lösung. Bülter könne zwar Mittelstürmer spielen, sei aber ebenfalls kein Zielstürmer, Rondic bislang ohne Torgefahr. Vor dem Spiel am Freitag in Frankfurt steht Wagner damit wieder vor demselben Puzzle.

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Für Kinder erklärt

Der FC gewinnt das Derby gegen Gladbach

Der 1. FC Köln hat das Derby gegen Borussia Mönchengladbach mit 2:1 gewonnen. Ein Derby ist ein Spiel zwischen zwei Mannschaften aus der gleichen Gegend, und deshalb ist es für die Fans immer etwas ganz Besonderes. Die Zeitungen schreiben, der Sieg war verdient, aber nicht perfekt.

Das Siegtor schoss der 20-jährige Said El Mala mit einem tollen Schuss. Kurz vorher hatte er eine große Chance ausgelassen, weil er selbst schoss, obwohl sein Mitspieler Marius Bülter frei stand. El Mala ließ sich davon nicht entmutigen. Er sagte, genau das zeichne ihn aus: Er steckt den Kopf nicht in den Sand. Torwart Marvin Schwäbe hielt am Ende mit zwei starken Paraden den Sieg fest.

Der Held der zweiten Halbzeit war Tom Krauß. Er saß zuerst auf der Ersatzbank. Dann verletzte sich sein Mitspieler Ellyes Skhiri schwer, und Krauß musste schon vor der Pause ins Spiel. Er machte seine Sache so gut, dass Trainer René Wagner ihn extra lobte. Krauß widmete den Sieg dem verletzten Skhiri. Nun muss der FC überlegen, wie er im Mittelfeld ohne Skhiri spielt.

Trainer Wagner war nach dem Spiel sehr erleichtert. Vor dem Derby hatten manche Leute darüber gestritten, ob er der richtige Trainer ist. Der Sieg gibt ihm jetzt etwas mehr Ruhe. Leider gab es im Stadion auch Ärger zwischen Fans beider Mannschaften. Die Polizei sagt, dass sechs Menschen verletzt wurden, darunter ein Kind. Beide Vereine wollen das genau aufarbeiten.

Das nächste Spiel steht schon bald an: Am Freitag, 16. Oktober, um 20:30 Uhr spielt der FC bei Eintracht Frankfurt.

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